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Cybersicherheit im Gesundheitssektor: Nationale, europäische und globale Resilienz zusammendenken

Der Gesundheitssektor sieht sich weltweit einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe ausgesetzt. Das European Repository of Cyber Incidents (EuRepoC) verzeichnete zwischen 2022 und 2025 insgesamt 351 signifikante Angriffe auf Gesund­heitseinrichtungen. Diese Daten liefern erste Erkenntnisse über die Auswirkungen von und das Krisenmanagement nach Cyberangriffen auf das Gesundheits­wesen und verdeutlichen, dass solche Angriffe eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und die nationale Sicherheit darstellen. Die Datenauswertung zeigt, dass es eines Schar­niers zwischen nationalen kritischen Sektoren und der europäischen bzw. der internationalen Ebene bedarf. Diese Funktion könnte der Nationale Sicherheitsrat ein­nehmen. Im Mittel­punkt steht dabei die Erstellung integrierter nationaler und inter­nationaler Lagebilder auf Basis interdisziplinärer Auswertungen. Nur so kön­nen Bedrohungen systematisch erfasst, daraus wirksame Maß­nahmen abgeleitet und der Gesundheitssektor ganzheitlich abgesichert werden.

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26. Juni 2025
In diesem Artikel untersucht Jakob Bund, wie autoritäre Staaten wie Russland, China und Nordkorea zunehmend nichtstaatliche Cyberakteure nutzen, um ihre Fähigkeiten auszubauen, die Zuordnung von Verantwortung zu verschleiern und globale Reaktionen zu erschweren. Er argumentiert, dass diese zunehmende Verschmelzung von staatlichen und kriminellen oder Auftragnehmeraktivitäten integrierte Bedrohungsanalysen und Reaktionsinstrumente erfordert, die unabhängig von politischen Zuordnungen funktionieren können.

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