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EuRepoC Cyberkonflikt-Briefing – Q1 2026

Zentralen Trends, Dynamiken und Befunde zu Cyberoperationen

Allgemeiner Überblick

Im ersten Quartal 2026 (Q1) wurden 187 Cyberoperationen in die Datenbank aufgenommen. Obwohl das einen Rückgang um 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal entspricht, richtet sich das Volumen damit wieder am langfristigen Quartalsdurchschnitt aus, nachdem 2025 ein Höhepunkt an Aktivität erreicht worden war.

Mit 45 Operationen entfällt fast ein Viertel aller erfassten Vorfälle auf die Vereinigten Staaten. Damit sind sie weiterhin der mit Abstand am häufigsten betroffene Staat. Trotz des Beginns der Militäroperation gegen den Iran am 28. Februar gibt es hinsichtlich der gegen die USA gerichteten Operationen bislang keine messbare Abweichung vom langfristigen Quartalsdurchschnitt.

Im Aggregat übertrifft die Zahl der auf EU-Mitgliedstaaten verübten Angriffe erneut das Niveau in den Vereinigten Staaten. Mit 57 Operationen waren die 27 Staaten von einem Drittel aller Cyberoperationen betroffen. Auch EU-Institutionen waren betroffen, ein eher seltener Fall.

Vorherige Cyberkonflikt-Briefings

  • Research and Analysis

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